Eingereicht wurde in den folgenden 3 Kategorien:

1. Kategorie: Kommunales Grün – ökologisch gestaltet und gepflegt
  • Eingereicht werden können Grünflächen und Grünräume bzw. Einzelprojekte, die Gemeinden/Kommunen/Städten/Siedlungen zugeordnet, überwiegend für die Allgemeinheit bestimmt, überwiegend im Besitz der Kommune/Gemeinde sind und die durch die Grünverwaltungen oder in deren Auftrag betreut werden (wie z. B. Parkanlagen, Stadtplätze, Grünstreifen, Kreisverkehren und Kindergärten bis hin zu Schulen, Pflegeheimen und Siedlungsfreiräume und vieles mehr).
  • Das Vorhandensein eines Pflegekonzepts für die Nachhaltigkeit des Projekts steht im Vordergrund.· 
  • Ausgezeichnet werden ökologisch wertvolle Projekte auf öffentlichen oder halböffentlichen Grünflächen, unabhängig ihrer Größe, welche vielfältig nutzbar sind und welche die Region oder das Umfeld miteinbeziehen.
2. Kategorie: Nutzerfreundliche Grünflächen und Gartenprojekte von Gastronomie/Hotellerie & Gewerbebetriebe
  • Eingereicht werden können herausragende Grünflächen, Gartenprojekte und Außenanlagen von Gastronomie / Hotellerie / Gewerbebetriebe für MitarbeiterInnen bzw. BesucherInnen und Gästen mit regelmäßiger Zugänglichkeit, die sich in der Gestaltung von den umgebenden Grünräumen abheben (z. B. Firmengrünräume, MitarbeiterInnengärten, Hotelanlagen, Thermenanlagen, Innenhöfe, Dachgärten, Terrassen, vertikales Grün, etc.).
  • Die Anforderungen und Bedürfnisse der Nutzergruppen stehen dabei im Vordergrund.
  • Ausgezeichnet werden Gärten, die den ökologischen Gedanken weiter wachsen lassen. Sie sollen erkennbar Strategien zur Erreichung der Nutzergruppen beinhalten.
3. Kategorie: Urban Gardening – kreatives Gärtnern in der Stadt
  • Eingereicht werden können Projekte unabhängig ihrer Größe. Eine öffentliche Zugänglichkeit ist nicht Voraussetzung für die Einreichung. Die bewirtschaftete Fläche muss sich nicht im Eigentum der EinreicherInnen befinden.
  • Ökologischen Ideen und Recycling wird der Vorrang gegeben.
  • Ausgezeichnet werden Projekte innerhalb von Siedlungsgebieten, wo sowohl „klassischen Gartenflächen und Gartennutzungen“ (z. B. Dachgärten, Innenhöfe, städtischer Vorgärten, etc.) als auch keine „klassischen Gartenflächen und Gartennutzungen“ zur Verfügung stehen. Großer Wert wird auf innovative und nachhaltige Ideen gelegt, die zur Nachahmung geeignet sind.