Unser Angebot

"Natur im Garten" Stammtische

Aktuell gibt es in der Steiermark bereits 9 NATUR im GARTEN Stammtische. So trifft sich beispielsweise die Arbeitsgruppe „Natur im Garten“ der Ökoregion Kaindorf unter der Leitung von Andrea Radl mehrmals im Jahr in jeweils einem der wunderschönen Gärten in der Region. Man tauscht sich untereinander aus, besichtigt verschiedene Gärten und plant gemeinsame Aktivitäten. Gartenfreunde können sich über Wissenswertes zum Thema Garten, gesunde Böden und gesunde Lebensmittel informieren und wertvolle, praktische Tipps einholen.  Wer sich ebenfalls für einen Stammtisch interessiert oder einen solchen in seiner Region organisieren will, kann sich unter  naturimgarten@oekoregion-kaindorf.at  gerne melden.

Plakette: Setzen Sie ein Zeichen!

Ein Naturgarten steht für ökologische Gestaltung und nachhaltige Bewirtschaftung. Mit der Auszeichnung der NATUR im GARTEN Plakette zeigen Naturgärtnerinnen und Naturgärtner, dass in ihrem Garten die Natur Platz hat. Kernkriterien sind der Verzicht auf Pestizide, auf chemisch-synthetische Düngemittel und auf Torf. Für einen Unkostenbeitrag von 85 Euro kommt ein(e) von uns ausgebildete(r) GartenberaterIn zu Ihnen vor Ort, überprüft Ihren Garten und gibt Tipps und Anregungen für einen optimalen Naturgarten. Bei bestandener Überprüfung erhalten Sie auch gleich die "Natur im Garten" Steiermark Plakette.

Anmeldungen für eine Garten-Begutachtung sind unter naturimgarten@oekoregion-kaindorf.at herzlich willkommen.

Der "grüne Draht": Gartentelefon Steiermark

ORF Biogarten-Expertin Angelika Ertl-Marko gibt wöchentlich in der Steiermark-WOCHE praktische Tipps für das natürliche Garteln und weckt das Interesse der Steirerinnen und Steirer für gesunde Böden, geschmackvolles Gemüse und vitale Menschen. Das registrieren auch die Profis am Gartentelefon Steiermark, an dem sich bereits mehr als 700 Gartenfreunde erkundigt haben. Viele rufen an, weil sie sich freuen, dass es nun ein solches Service gibt. Sie erzählen davon, dass sie in ihrem Garten auf Pestizide und chemische Düngemittel verzichten und hoffen, dass sich das in ihrer Gemeinde auch durchsetzt. Zudem bekommen sie wertvolle Tipps, wie sie Probleme in ihrem Garten beispielsweise mit Blattläusen, Wühlmäusen oder dem echten Mehltau auf natürliche Weise in den Griff bekommen. Viele Interessenten melden sich unter 03334 /31 700 für eine "Natur im Garten" Plakette an.

Starke Partner

ORF-Biogartenexpertin und Humus-Botschafterin Angelika Ertl-Marko

Der Garten ist Lebensraum - unser erweitertes Wohnzimmer. Im Garten können wir die Schönheit und Vielfalt der Natur genießen und Erholung finden. Er ist Nährboden für Kräuter, gesundes und schmackhaftes Gemüse und Obst, das wir frisch in der Küche zubereiten können. Das setzt voraus, dass wir die Zusammenhänge natürlicher Kreisläufe kennen und im Einklang mit der Natur leben. Es geht um fruchtbare Böden, Mulchen, biologische Vielfalt und natürliche Schädlings-Regulierungsmaßnahmen. Mit der Initiative NATUR im GARTEN wollen wir die Steirerinnen und Steirer dazu ermutigen, ihre Gärten naturnäher zu gestalten. Gemeinden wollen wir darin unterstützen, öffentliche Grünräume ökologisch zu pflegen. Das bedeutet vor allem den Verzicht auf Pestizide, chemisch-synthetische Dünger und Torf. Denn nur ein gesunder Boden und ein gesunder Lebensraum tun dem Menschen auf Dauer gut.

Landesrat Johann Seitinger, Lebensressort Land Steiermark

Für das Lebensressort des Landes Steiermark ist "Nachhaltige Entwicklung" nicht nur ein Wort. Für das Team um Landesrat Johann Seitinger ist es eine Verpflichtung, näher zusammenrücken und Prozesse verantwortungsvoll zu steuern, um nicht nur dieser Generation, sondern auch den kommenden Generationen ein lebenswertes Dasein zu ermöglichen. Deshalb arbeitet das Ressort mit Partnern aus den verschiedensten Bereichen an neuen Projekten und Initiativen, um ihre Vision eines nachhaltigen Landes hinauszutragen und das Bewusstsein der Bevölkerung für nachhaltige Themen zu schärfen. Denn nur durch interdisziplinäres Arbeiten und die Einbeziehung der Bevölkerung kann es gelingen, die Lebens- und Umweltqualität langfristig zu sichern.