Gartentherapie für soziale Einrichtungen

Dass uns Gärtnern gut tut, machen wir uns bei Therapiegärten zunutze. Dazu bieten wir Fach-Beratung, Publikationen und Therapiegarten-Elemente zum Anschauen.

Gut für´s Gemüt!

Gärten leisten für unsere Gesundheit einen wundervollen Beitrag. Wir bewegen uns beim Gärtnern, ernten gesundes Obst und Gemüse, treffen uns mit Freunden im Park. Das Wachsen, das erfrischende Grün, das bunte Zusammenspiel von Blüten, Formen und Leben – all das wirkt sich auf unser Gemüt positiv aus.

Therapiegärten nutzen diese Vorteile. Menschen mit Behinderung, Depressionen, Demenz- oder Suchtproblemen profitieren von therapeutischer Gartenarbeit. Kinder und Jugendliche,die mit Problemen kämpfen oder (schwer)kranke Patienten in Krankenhäusern – passend für die Zielgruppe wird die richtige Gestaltung und Bepflanzung geplant und in den therapeutischen Alltag integriert.

Alle Sinne anregen

Mit Sinnesbeeten, Hochbeeten oder Räumen zur Begegnung werden Alltagssituationen trainiert, Erinnerungen wachgerufen und die Sinne angeregt. Fühlen, Riechen und Schmecken helfen Menschen eine sinnerfüllte, kreative Beschäftigung zu erleben, Verantwortung zu übernehmen, sich auszutauschen und den Garten zu genießen.