Gartenprofi Rücklinger

Gartentipps vom Fachmann

Beste Qualität der Markenprodukte ist die Voraussetzung für gesundes Pflanzenwachstum. Eine gute Einschulung erhalten bei Gartenprofi Rücklinger aber nicht nur die Gehölze, sondern auch die Kundinnen und Kunden, die hier beraten und betreut werden

In der Zwischenkriegszeit begann Landwirt Johann Rücklinger, Obstbäume zu vermehren. Mittlerweile wurde daraus eine erfolgreiche Baumschule, die der Enkel des Gründers, Helmut Rücklinger, seit 1995 in dritter Generation führt. Die Betriebsfläche wurde immer wieder erweitert und umfasst heute mehr als 20 Hektar.

Alt und neu
Neben allen Zusatzangeboten hat Helmut Rücklinger nie auf seine Wurzeln vergessen. Eine wichtige Sparte der Baumschule ist die Obstbaumproduktion. „Mit über 170 verschiedenen Sorten zählen wir zu den Obstbaumschulen mit der größten Auswahl in Österreich“, ist der Baumschulist stolz auf sein Sortiment. Beliebtes und Bewährtes aus alten Tagen wird daher ebenso angeboten wie aktuelle Neuzüchtungen.

Gut vorbereitet
Der Gartenprofi arbeitet äußerst qualitätsbewusst. „All unsere Pflanzen sind an das lokale Klima und den Boden gewöhnt. Kunden vermeiden dadurch das Risiko, die Gehölze bei der Pflanzung einem Schock auszusetzen“, erklärt Helmut Rücklinger. Bevor ein Baum den Betrieb verlässt, wird er pflanzfertig gemacht, also – falls nötig – noch zurückgeschnitten. Nach einer kurzen Erklärung, was beim Einsetzen beachtet werden muss, können auch unerfahrene Gartenbesitzerinnen und -besitzer dem Gehölz den idealen Start am neuen Platz ermöglichen.

Gestaltung und Pflege
Bereits in den 1970er Jahren erkannte Vater Ernst Rücklinger den Bedarf an professioneller Gartengestaltung. Mittlerweile entwickelte sich die Sparte zum Haupterwerbszweig der Firma. „Wir bieten mit Beratung, Planung, Durchführung von Gartengestaltungsarbeiten und Pflege von Gärten eine große Palette an Dienstleistungen an, sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich“, meint dazu der Gartenprofi. Von den elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Firma Rücklinger sind daher sieben in der Gartengestaltung tätig.

Messer, Schere, Säge
„Auf Dauer kann kein Garten ohne menschliche Pflege und regulierende Eingriffe bestehen“, erläutert der Gartengestalter. „Messer, Schere und Säge bewahren jeden Garten davor, sich selbst zu ersticken. Im Sinne des Natur- und Umweltschutzes sollte auf die Anwendung leicht löslicher Mineraldünger oder chemisch-synthetischer Pestizide im Wohngarten verzichtet werden“, gibt sich Rücklinger umweltbewusst.

Naturnah bringt Vorteile
Die Anlage eines naturnahen Gartens beginnt mit der richtigen Pflanzenauswahl. „Standortgemäße Pflanzenarten haben bei optimaler Anordnung höhere Lebenserwartungen, geringere Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge und weniger Pflegeansprüche als manche exotisch-schöne, aber anspruchsvolle Fremdlinge und Liebhaberkulturen“, erklärt Helmut Rücklinger. 

Aktiver Umweltschutz
In der Baumschule leistet der Gartenprofi selber einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz: Seine Gehölze gedeihen in torffreiem Kultursubstrat aus kompostiertem Beerentrester. Dieses Substrat ist sehr stickstoffreich, sodass die Pflanzen gut wachsen und die Blätter ein sattes Grün entwickeln. Zudem bewirken die Beerenrückstände eine lockere Struktur der Komposterde.

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