Floras Welten

Exklusive Floristik aus heimischen Blumen

Exklusive Floristik aus heimischen Blumen
Dass floristische Arrangements aus Floras Welten durch ihr Design bestechen, hat sich schon herumgesprochen. Aber wer vermutet schon, dass die junge Unternehmerin dafür fast ausschließlich auf heimische, selbst gezogene Pflanzen und solche aus Großmutters Beständen zurückgreift?
 
Floras Welten ist ein junger Betrieb. Andrea Rauscher baute ihr Unternehmen ganz allein auf. „Ich vereine mehrere Berufe in einer Person“, sagt sie lächelnd. Denn sie bietet neben traditioneller Floristik und Naturgestaltungen auch Gartenplanungen und Workshops an. Als ausgebildete Kräuterpädagogin und Landschaftsführerin ist sie stets mit Menschen zusammen, denen sie ihre ganz besondere Begeisterung für die Natur weitergeben kann. „Pflanzen sind Lebewesen. Und ihnen soll die Wertschätzung entgegengebracht werden, die sie verdienen. Traditionelle Symbolik und Sorgfalt stehen bei uns im Vordergrund.“

Exotik im Einzelfall
„Für meine floristischen Gestaltungen verwende ich bevorzugt heimische Pflanzen – es sei denn, der Anlass begründet das Einbeziehen von exotischen Gewächsen“, beschreibt Andrea Rauscher ihre Arbeitsweise. Bei einer persischen Hochzeit verwendete sie auch Blumen aus der Heimat der Brautleute. Frau Rauscher kauft aber auch für solche speziellen Aufträge nur Fairtrade-Ware zu.

Regional und saisonal
„Heimische Natur, eingebunden in die jeweilige Jahreszeit – das ist das dominante Thema in Floras Welten. Die Blumen des Gartens, aber auch alles, was die wild wachsende Natur bietet, sind wichtiger Teil der Gestaltungen.“ Franz-Josef Wein, Floristischer Leiter der Meisterschule Schiltern, beschreibt Andrea Rauscher als exzellente Beobachterin, die auch die kleinsten Details liebevoll betrachtet und überaus gekonnt ins richtige Licht setzt.

Eigene Schnittblumen-Produktion
Auf 5.000 m² Fläche produziert Andrea Rauscher etwa 100 Pflanzenarten, die sie als Schnittblumen floristisch verarbeitet. Gemeinsam mit ihren Eltern zieht sie Stauden, Kräuter und Einjährige heran, wobei auf robuste Sorten Wert gelegt wird. „Mit einem Auge blicke ich stets an den Straßenrand, dort kann man wunderbare Blumen finden“, verrät „Flora“ ihr Geheimnis.

Hauptsache natürlich
Überall sammelt sie die besten Samen und hegt und pflegt Bewährtes wie die Kamille ihrer Großmutter. Beikraut zwischen den Reihen wird von Hand entfernt. Schafgarben, Verbenen, Zinnien, Färberkamille & Co wachsen im Freien, sind Sonne und Wetter gewöhnt, entwickeln einen kräftigen Stiel und halten auch in Sträußen entsprechend lange.

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