Frühjahrsschnitt für die Königin der Blumen

Wenn im Frühling die Forsythien blühen, ist es Zeit für den Pflegeschnitt der Rosen. Hochwertiges Schnittwerkzeug ist dabei das A und O, denn saubere Schnittwunden mit scharfer Schnittkante heilen rascher ab. So wird das Risiko des Eindringens von Krankheitserregern deutlich reduziert. Als Schnittregel gilt allgemein: je stärker der Rückschnitt, desto kräftiger das Wachstum. Rose ist jedoch nicht gleich Rose – je nach Rosengruppe sind andere Schnittmaßnahmen notwendig. Bei den „Natur im Garten“ Seminaren können Interessierte die Kunst des Rosenschnitts erlernen.    

„Entfernen Sie zunächst abgestorbene Triebe, alte Fruchtstände und beschädigte bzw. scheuernde Triebe. Das gilt für alle Schnittgruppen‘“, erklärt Katja Batakovic, fachliche Leiterin der Aktion „Natur im Garten“.

Generell gilt es, den Rückschnitt gut auf den Rosentyp abzustimmen, um eine reiche Blüte zu erhalten und die Verjüngung zu fördern. Bei Stöcken mit dichtem Wuchsbild ist auch ein richtig dosierter Auslichtungsschnitt ratsam. Rosenschnitt will gelernt sein – einige wichtige Basics haben wir von „Natur im Garten“ je Rosengruppe für Sie zusammengestellt.

„Natur im Garten“ Rosenschnitt-Seminare – Termine im Überblick

  • 02. März / 10.00 – 14.30 Uhr in Tulln
  • 23. März / 08.30 - 12.30 Uhr in Seitenstetten
  • 29. März / 09.00 – 13.00 in Langenlois
  • 30. März / 09.30 – 13.30 in Niedersulz

Kosten
Ab € 25,- (€ 21 für Mitglieder Verein Freundinnen & Freunde von „Natur im Garten“)

Bitte Bypass-Gartenschere und wetterfeste Kleidung mitbringen!