Interreg IVC Hybrid Parks

Projektdauer: 01.01.2012 - 31.12.2014

Das „Hybrid Parks“ Projekt: steht für stärkere Inwertsetzung von Parks für eine nachhaltige Regionalentwicklung.

Über die EU – Förderschiene INTERREG gibt es seit Februar 2012 ein neues spannendes Projekt der Natur im Garten Akademie, welches sich für eine stärkere Inwertsetzung von Parks für eine nachhaltige Regionalentwicklung durch die Verknüpfung ihrer Ressourcen und die Förderung von Synergien einsetzt.

Historische und moderne Park- und Gartenanlagen stellen meinst  intensiv genutzte Freiräume von hoher Qualität dar. Sie tragen zur Attraktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Identität von Städten und Regionen sowie zur Lebensqualität ihrer Einwohner und Besucher bei.

Hauptziel des Projektes ist die Inwertsetzung öffentlicher Park – und Gartenanlagen für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Die Stärkung ihrer Kapazitäten für ökonomische, soziale und ökologische Ziele stellen die Eckpfeiler für das „Hybrid – Parks“ Projekt dar.

„Hybrid – Parks“ steht für seinen Namen.
Durch innovative Steuerung von gezielten Programmen können wir dazu beitragen, dass in jedem Park verschiedene Funktionen und Angebote noch stärker Hand in Hand arbeiten. Dies lässt sich mit einem Hybridfahrzeug vergleichen, bei dem zwei Energiequellen und zwei Motoren so intelligent zusammen arbeiten, dass ihre jeweiligen Vorteile gezielt genutzt werden können und sie sich dadurch gegenseitig unterstützen. Damit werden Effizienz und Nachhaltigkeit gestärkt.

Das „Hybrid – Parks“ – Projekt setzt sich aus 16 europäischen Partnern zusammen.
Um die Projektziele zu erreichen, deckt „Hybrid Parks“ die drei zentralen Nachhaltigkeitsbereiche durch individuelle, aber aufeinander aufbauende Aktivitäten ab. Alle Aktivitäten nutzen die Erfahrungen und Ressourcen der Partnerschaft und machen diese übertragbar. So werden z.B. Fallstudien erstellt, welche ganz gezielt auf die Potenziale von Parks und Gärten für den Tourismus, für die Stadterneuerung, für die aktive Einbeziehung der Bevölkerung,  sowie für die Stärkung des Umweltbewusstseins, eingehen.

Zahlreiche Studienfahrten, Konferenzen und Workshops sind Basis der Ergebnisse des Projektes und fördern den europaweiten Erfahrungsaustausch sowie Best – Practice – Transfer in den Partnerregionen.

Partnerländer
  • Deutschland
  • Schweden
  • Malta
  • Polen
  • Finnland
  • Griechenland
  • Italien
  • Frankreich
  • Großbritannien
  • Österreich