Gartenidee der Woche
Schnelle Beetbegrenzung
Eine optische Trennung ist doch praktisch
Im naturnahen Garten dürfen Übergänge fließend sein und Eines darf ins Andere greifen, aber zwischen Blumen- und Wiesenflächen ist eine optische Trennung doch ganz praktisch. Neben vorgefertigten Elementen aus Keramik, Gusseisen oder Edelstahl bieten sich eigene kreative und zumeist kostengünstigere Ideen an: alte Ziegelsteine, größere Findlinge oder Kiesel, Holzpflöcke und Pflastersteine – sie alle werden einfach an den Beetrand gelegt oder in einen schmalen Aushub verlegt.
Aus Weiden- und Haselruten lassen sich niedrige Zäune flechten, die für einige Zeit für eine Trennung zwischen Beet- und Wiesenfläche sorgen und sich harmonisch einfügen, so wie auch andere Lösungen mit Naturmaterialien, die später kompostiert oder gehäckselt werden können. Dickere Äste, die beim Baum- und Strauchschnitt anfallen, erfüllen den Zweck in gleicher Weise: Ihre natürlichen Biegungen passen sich gut an die Beetgrenzen an.
Nicht zuletzt bilden pflegeleichte Stauden wie Frauenmantel oder Lavendel nach einiger Zeit dichte Einfassungen. Sie zieren zudem mit hübschen Blüten und lassen sich problemlos durch Schnitt in Form halten.
Bild: (c) www.verlagsbuero-garten.at


