
Obstbaumschule Schreiber
Schubertstraße 23
2170 Poysdorf
Tel.: 02552/ 2676
Mobil: 0664/ 1616488
E-Mail: robert@schreiber-baum.at
Homepage: www.schreiber-baum.at

Das Beste für unsere Kunden ist uns gerade gut genug!

Pflanzen Sie wurzelnackte Obstbäume zeitig im Frühjahr oder spät im Herbst, also im März oder im November.
Höchste Qualität und stete Innovation
Obstbaumschule Schreiber
Nordöstlich von Mistelbach im Weinviertel hat Robert Schreiber seinen Traum Wirklichkeit werden lassen. Als Weinbaumeister und Praxislehrer an der Landwirtschaftlichen Fachschule Mistelbach betreute er Weingärten und Versuche und begann sich bereits damals speziell für Obst zu interessieren. Aus diesem Hobby wurde zunächst ein zweites Standbein: In seiner ersten Baumschule veredelte Herr Schreiber großteils Marillenbäume – neue Sorten auf schwach wachsenden Unterlagen, die dem Obstbau im Weinviertel neue Attraktivität brachten. Der Schritt in die Selbstständigkeit erfolgte schließlich 1996 – die Obstbaumschule in Poysdorf sollte ein ganz besonderer, unter Fachleuten geschätzter Betrieb werden.
„Unser Familienbetrieb hat sich auf die Erprobung und Vermehrung von Obstgehölzen spezialisiert.“
Robert Schreiber steht weltweit mit den wichtigsten Züchtern und Versuchsanstalten für Obst in Verbindung. Auf 6 ha eigenen Versuchsanlagen testet er mit seinen 15 Mitarbeitern etwa 1500 verschiedene Obstsorten und mehr als 70 Unterlagen auf Kriterien wie Fruchtgeschmack, Ertrag, Frostfestigkeit, Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge sowie Klimatauglichkeit. Nur jene Sorten, die sich in diesen Versuchen bewähren, werden dann auch in der Baumschule vermehrt.
Obst & Baumschule
Auf 50 ha kultivieren die Schreibers einerseits Obstbäume, andererseits gibt es auch die reifen Früchte gleich im Angebot. „Wir haben alle Obstsorten, die wir als Jungpflanzen verkaufen, auch selbst in Plantagen ausgepflanzt. Das heißt, jede der Sorten kann auch als Frucht verkostet und genossen werden“, erzählt Robert Schreiber. „Auf dem Steinobstsektor sind wir führend!“
„Alte Sorten sollen und müssen erhalten werden; neue gilt es aber zu entdecken, um den Umweltanforderungen von heute gerecht zu werden.“,
beschreibt der Unternehmer seine Philosophie. „Vor zehn Jahren kannten wir noch keinen Feuerbrand. Jetzt müssen wir dieser Krankheit begegnen, indem wir geschmacklich gute Sorten mit resistenten Wildformen kreuzen.“ Alt wie Neu hat also bei der Entwicklung und Erhaltung von Obstsorten unbedingt Berechtigung, nebeneinander zu bestehen. Es wäre – gerade im Hausgarten – schade, nicht auch die Möglichkeit zu haben, Köstliches aus Großmutters Zeiten wiederzubeleben. Manchmal aber muss zugunsten des heutigen Umweltbewusstseins der Widerstandsfähigkeit einer neuen Sorte der Vorzug gegeben werden.
Robert Schreiber gilt mittlerweile als international anerkannter Fachmann, publiziert und hält Seminare zum Thema. Zuletzt erschien von ihm ein Ratgeber der kurz&gut-Reihe von „Natur im Garten“ über Marillen.

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