Natur im Garten





Dungl Medical-Vital Resort
Suppé-Promenade 139
3571 Gars am Kamp
Tel.: 02985/ 2666
E-Mail: chinazentrum@resort.willidungl.com
Homepage: www.willidungl.com




ganzjährig frei zugängig


Info

Führungen von Brigitta Gundinger auf Anfrage (Tel. 0664/ 4209375)

Schau! Garten Kräuterland Gars

Gärten der Gesundheit

 
Gesundheit im Garten hat verschiedenste Wurzeln: Kräuter, Bewegung, Erfahren der Sinne, Genießen. All diese Möglichkeiten bietet das Kräuterland Gars, dessen Kern der 100 Jahre alte Kurpark mit Willi Dungls chinesischem Zentrum bildet. Spazierwege und zehn Laufwege in Längen zwischen 1 und 10 Kilometern führen durch das Areal.

Der Chinesische Garten
Der Garten in fernöstlichem Stil ist durch den internationalen Kräuterwanderweg begehbar und erlebbar. Die vier Gestaltungszonen wurden nach Jahreszeiten gegliedert und sind jeweils für sich einzigartig und unverwechselbar. Die Verehrung der Natur, die Harmonie von Yang und Yin, gelten als höchste Ziele. Jeder Stein hat auf Grund seiner Anordnung eine spezielle und wichtige Bedeutung; sogar Gebirge mit herabstürzenden Felsblöcken werden auf kleinem Raum dargestellt.
Yang – das männliche Prinzip – ist durch aufrechte, urhaft-raue Felsformen und Windlochsteine symbolisiert. Yin – das weibliche Prinzip – wurde in niedrigen, liegenden Steinformen durch Rundungen und auch in einer Höhle versinnbildlicht.
Die Wasserfläche im chinesischen Garten ist mit blauen und grünen Spaltsteinen geformt und wird von chinesischem Zwergahorn und schneeweißer Zwergmagnolie am Uferrand gesäumt. Die Lotosblume als bekannteste chinesische Wasserpflanze bildet hier den Mittelpunkt.

Man muss den Menschen die Wunder zeigen, die sie selbst vollbringen können – Bewegung und Entspannung, loslassen vom Alltag!
Die Qi-Gong-Insel oder Meditationsbucht war Willi Dungls liebster Einkehrplatz. Belastende Gedanken spült dort das Wasser des Kamps weg. Hoch in den Himmel ragt eine Windloch- und Wasserschliff-Steinskulptur, die auch direkt in das Uferwasser reicht. Diese Skulptur von Prof. Hans Muhr wurde ausschließlich aus ausgewählten chinesischen Windlochsteinen geformt.

Kräuterapotheke am Wegesrand
Ob Haselnuss, Brombeere, Mauerpfeffer oder Malve und Eibisch – die Kräuter am Wegesrand sind mit ihren medizinischen Eigenschaften genau beschrieben. „In der Natur ist für jedes Problem ein Kräut´l gewachsen! Besucherinnen und Besucher können bei uns die Blätter fühlen, riechen und kosten – die Pflanzen sind groß genug“, ermuntert Frau Dr. Dungl-Zauner. Am Ende des Rosarium-Weges gelangen die Gäste dann ins Kräuterland: Dort wächst alles weniger geordnet und ist nicht beschildert. „Viele der Kräuter werden an dieser Stelle wieder erkannt – es tritt ganz nebenbei und voll Genuss am Ende der ‚Reise’ der erste Lerneffekt ein.“

Entspannen und Auftanken
Entlang des „Weges der Zufriedenheit“ zwischen Kurpark und Kräuterland lässt es sich entspannt durch zahlreiche Rosen spazieren. Zum Abschluss lädt die Terrasse des Restaurants „Zum Roten Panda“ im chinesischen Zentrum zum Verweilen ein. Kennen Sie die kleinen roten Pandas oder Katzenbären? Viel Zeit verbringen sie auf hohen Ästen – je nach Temperatur entweder zusammengerollt oder lang ausgestreckt. Meistens lohnt es sich daher, in die Höhe zu schauen, denn dort tummeln sich Jana und Chinoco in der alten Eiche.


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