
Langenlois Loisium
Loisiumallee 1
3550 Langenlois
Tel.: 02734/ 32240-0
E-Mail: info@loisium.at
Homepage: www.loisium.at
Dezember bis März:
Mi - So von 10.00-19.00 Uhr;
letzter Einlass in die Keller um 17.30 Uhr
April bis November:
Mo - So von 10.00-19.00 Uhr;
letzter Einlass in die Keller um 17.30 Uhr
Schau! Garten Loisium
Wein.Genuss.Garten – eine Erlebnis Welt mit Vinothek
In Langenlois, Österreichs größter Weinstadt, befindet sich auch Österreichs spannendstes Weinzentrum: Die LOISIUM Weinwelt & Vinothek sowie das LOISIUM Hotel, geplant vom New Yorker Stararchitekten Steven Holl. Hier finden Besucherinnen und Besucher auch einen besonders außergewöhnlichen Schaugarten.Die Wein-Erlebniswelt
Die LOISIUM Weinwelt ist ein Labyrinth durch bis zu 900 Jahre alte Weinkeller, das traditionell und mystisch inszeniert wurde und zu einem außergewöhnlichen Rundgang mit vielen Geschichten und „G´schichterln“ rund um den Wein einlädt. Um diese „Welt des Weins“, bestehend aus einer Vinothek, einem Hotel und einem Shop, zieht sich der Wein.Genuss.Garten.
Neun „Pocket Gardens“ laden ein, die Tätigkeit des Winzers im Weingarten nachzuvollziehen und dabei selbst innezuhalten und zu entspannen. Die LOISIUM Weinwelt vermittelt Weinwissen auf vielfältige Art und Weise: Installationen zum Thema Weinwerdung, Projektionen, Skulpturen, ein barockes Winzerhaus und eine moderne Weinkellerei lassen am Geheimnis Wein teilhaben.
Gedankenwellen im Weingarten
Ein wellenförmiger Weg führt durch die Weingärten vom wine & spa resort LOISIUM Hotel bis zum Heurigenhof Bründlmayer durch den Weingarten. Die „Gedankenwellen“ symbolisieren die bei der monotonen Arbeit in den Weingärten schweifenden Gedanken eines Winzers.
Der Winzer denkt während der Arbeit an Familie, an die Ferien, das Wetter – all diese Gedankenströme werden bildlich als durchgehendes Band inszeniert und in neun Gedanken künstlerisch umgesetzt.
Ein Meer von Rebstöcken wird nur von zwei „Eye-Catchern“ – einem Würfel aus Aluminium und einem schwebenden Glaskubus mit Tri-Color-Fassade – unterbrochen. Diese Symbiose von zeitgenössischer Architektur und Wein-Kultur sollte das landschaftsarchitektonische Konzept der österreichischen Gruppe „ko a la“, die den Grünraum gestaltet hat, unterstreichen und ergänzen.
Gäste, die von einem Gebäude zum anderen wechseln, bewegen sich entlang eines mit farbigen Pflöcken markierten Pfades durch die Weingärten und stoßen dabei immer wieder unvermittelt auf die „Pocket-Gardens“ – kleine Garteninseln mitten im Rebstockmeer. Als Mitglied der Kamptalgärten gehört der Wein.Genuss.Garten zum spannenden Gartenangebot der Region.
Kommentare (0)


Kommentar abgeben