Natur im Garten





Blumen OPPEL
Sparkasseplatz 281
3970 Weitra
Tel.: 02856/ 2408
E-Mail: blumen@utanet.at


Motto

Jeder Kunde soll viel Freude an den Pflanzen haben, die er kauft!


Tipp

Mit natürlichen Düngern halten Sie Ihre Pflanzen gesund und vital. Es müssen nicht immer mineralische Dünger verwendet werden – eine Reihe guter und natürlicher Produkte steht zur Verfügung.


Gärtner mit Herz und Seele

OPPEL-Allerstorfer

Im schönen Weitra im Waldviertel gründeten Annemarie und Gerhard Oppel in den 70er-Jahren die Gärtnerei gleichen Namens. Tochter Alexandra wurde wie ihre Eltern Gärtnerin und – das Schicksal meinte es gut mit ihr – sie lernte auch einen Gärtner kennen und lieben. Nun werkt mit Bernhard Allerstorfer und seiner Ehefrau schon die zweite Generation im 3.000 m² großen Betrieb. Die Jungen bauen jedes Jahr ein Stück weiter aus, legen Wert auf eine umweltfreundliche Anzucht und so blüht und gedeiht die Gärtnerei im wahrsten Sinne des Wortes.

„Gärtner ist ein Beruf für Idealisten. Du musst es gerne sein, denn geregelte Arbeitszeiten gibt es nicht. Uns bereitet der Beruf immer schon Freude!“,


erklärt Bernhard Allerstorfer leidenschaftlich … und man glaubt ihm jedes Wort. Die Liebe zu seiner Tätigkeit dürfte auch das Geheimnis des Erfolgs sein: Jene gute Laune und Freude, die er sich für seine Kunden wünscht, versprüht er auch selbst. Die Arbeit mit Blumen und ihr Verkauf sei etwas ganz Besonderes, ist er sich sicher – eine Branche, in der es leicht sei, zufriedene Kundinnen und Kunden zu haben. Aber liegt es nicht doch wie überall immer an den Menschen dahinter?


Es grünt so grün!
Das ist der Werbeslogan bei Oppels und beschreibt auch das umfassende Sortiment. Schon im Frühjahr gibt es Balkon- und Sommerblumen aus den eigenen Glashäusern; Kräuter werden in den letzten Jahren verstärkt nachgefragt. In jüngster Zeit kam die Vermehrung von gängigen Stauden wie Blaukissen und Steinkresse für Trockenmauern, oder Storchschnabel und Mohn für Rabatten hinzu.

Gesundes Gemüse
Im Waldviertel pflegen viele Menschen einen eigenen Gemüsegarten – daher ist es auch Pflicht für den ortsansässigen Gärtner, Gemüsejungpflanzen anzubieten. „Raritäten führen wir nicht, aber unsere stets aktuellen Sorten strotzen vor Gesundheit und bringen große Vorteile mit sich. Unser Salat wächst nicht aus und unser Kohlrabi wird nicht holzig“, beschreibt der Geschäftsführer seine Auswahl. 

Die Blumenbinderei
 
Im Geschäft im Ort bieten Tochter und Mutter des Familienbetriebes von einzelnen Schnittblumen über verschiedene Blumensträuße Floristisches an, denn in einem klassischen Endverkaufsbetrieb darf dieses Angebot nicht fehlen. „Alexandra und die Schwiegermutter haben viel Gefühl für Dekoratives und Schönes“, freut sich Bernhard Allerstorfer darüber, dass im Familienunternehmen jeder seinen Platz gefunden hat. Die dritte Generation wächst mit dem 12jährigen Florian und der 8jährigen Lisa bereits heran. Ob sie tatsächlich Gärtner bzw. Gärtnerin werden, kann man heute noch nicht sagen – aber es ist sehr gut möglich, dass es den Eltern gelingt, ihre gelebte Freude am Beruf auch auf ihre Kinder zu übertragen.

Oppel 429 






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