
Maria und Josef Huber
Kamp 25
3925 Arbesbach
Tel.: 02813/ 7290
E-Mail: gaestehaus.huber@wvnet.at
Homepage: www.gaestehaus-huber.at
Besuch nach Vereinbarung
Schau! Garten Maria & Josef Huber
Naturparadies für Familie und Gäste
"Blumenstöckerln hatte ich immer schon gerne, das habe ich wahrscheinlich von meiner Mutter", beginnt die Schaugartenbesitzerin Maria Huber die Erzählung über ihren Werdegang als Gärtnerin. Der heute etwa 2.300 m² große Garten wuchs im Laufe der Jahre nach und nach in jeder Hinsicht – sowohl was die Größe der Fläche als auch die verschiedenen Gestaltungselemente betrifft.
Klein, aber fein...
hat alles begonnen. Maria und Josef Huber hatten ihr Haus zunächst auf kleinem Grund. Für einen Gemüsegarten und ein paar Blumenbeete reichte es immerhin, und Maria Huber begann sich näher mit dem Gärtnern zu befassen. In dieser Zeit wurden auch die Kinder geboren und die ersten Gästezimmer entstanden. Ein Garten gleichermaßen für die Familie wie für die Gäste waren damals die Ansprüche und sind es heute noch, wenn auch der Garten wuchs.
Ein Paradies entsteht
Die Hubers hatten Glück: Durch den Zukauf eines 1.500 m² großen Grundstücks stand einer schrittweisen Erweiterung ihres Gartens nichts mehr im Wege. Das Herzstück ist der terrassenförmig angelegte Gemüsegarten mit Kräuterspirale – er dient der Selbstversorgung. Vor starken Winden schützt eine Wildsträucherhecke, verschiedene Beerensträucher laden zum Naschen ein und im Nützlingshotel gibt es noch „freie Zimmer“. Ruhebankerln und das Plätschern des kleinen Bachlaufs sorgen für Entspannung.
Bienen- und Blütenreich
Maria und Josef Huber lieben die Natur, und auch Bienen waren schon immer ihr Hobby. Die Gartenanlage im Waldviertler Hochland mit Blick auf den etwa 1 km entfernt gelegenen, berühmten "Stockzahn des Waldviertels" beeindruckt durch Gestaltung und Vielfalt.
„Wir leben, was wir lieben!“
lautet das Credo von Maria und Josef Huber. In ihrem Garten summt und brummt es und süßer Honig für das Frühstück der Pensionsgäste wird von den eigenen Bienen gesammelt. Ein besonderes, nettes Fleckchen ist das mit viel Liebe erbaute Schaubienenhaus. Hier kann man nicht nur die Seele baumeln lassen, sondern auch spannende Einblicke in das Leben und Schaffen eines Bienenvolkes bekommen.
Juwelengarten mit Barfußweg
Die Hanglage des Gartens erschwerte jedes Bauvorhaben. Viele Granitsteine, die der Abgrenzung vom Weg zum Juwelengarten dienen, mussten gesetzt werden. Ein Gartenraum mit besonderer Gestaltung wurde geschaffen, es entstand eine Ecke der Vielfalt für Augen und Nase. Hier blüht und duftet es und zahlreiche Schmetterlinge geben sich ein Stelldichein. Ein Weg aus verschiedenen Naturmaterialien schlängelt sich darin und verlockt dazu, die üppigen Blüten von Katzenminze, Indianernessel, Prachtkerze, Sonnenhut oder Pfingstrosen barfuß und aus nächster Nähe zu betrachten.
"Am liebsten hätte ich jede Pflanze, die es gibt – vorausgesetzt, sie wächst auch noch im Waldviertel auf 850 m Seehöhe",
erklärt Maria Huber abschließend ihre Leidenschaft und die Vielfalt in ihrem Garten. Weit über hundert Blütensträucher gibt es in diesem Garten, der den Hubers Ausgleich und Kraftquelle zugleich ist.

