Natur im Garten





Silva Nortica Bio-Baumschule
Martin Artner
Reichenau am Freiwald 9
3972 Bad Großpertholz
Tel.: 02857/ 2970
E-Mail: artner@biobaumschule.at
Homepage: www.artner.biobaumschule.at




während der Betriebszeiten oder nach Voranmeldung

im Frühjahr und im Herbst:
Montag–Samstag:
8.00-12.00 & 14.00-17.00 Uhr

im Sommer:
Montag–Samstag:
8.00-12.00 Uhr


Schau! Garten der Bio-Baumschule Artner

Obstbäume, Wildrosen und heimische Sträucher

 

Vor über 20 Jahren hat sich Martin Artner der Erhaltung alter Obstsorten verschrieben, und mittlerweile führt er weit über 500 verschiedene Sorten – hauptsächlich Äpfel und Birnen, aber auch Steinobst und 150 verschiedene Beerenobstsorten. Die Obstbäume werden auf Sämlingsunterlagen veredelt und sind dadurch besonders robust und langlebig, ein unbedingtes Muss im rauen Waldviertler Klima.

Silva Nortica, das Waldviertel
Die Bezeichnung „Silva Nortica“ stammt ursprünglich aus dem 15. Jahrhundert: Damals wurde das Waldviertel so genannt, was übersetzt so viel wie „Hohes Land“ bedeutet.
Das Angebot in dieser Bio-Baumschule umfasst neben dem Schwerpunkt Obstgehölze mittlerweile etwa 400 Arten und Sorten an Rosen, davon rund 40 Wildrosen aus aller Herren Länder vom Nordpol bis Äthiopien sowie viele historische Rosen. Selbstverständlich finden Sie hier auch alle heimischen Gehölze, Stauden und Kräuter. Die Förderung und Erhaltung der heimischen Flora und Fauna sind bei Artner keine leeren Schlagworte: In und um die Baumschule wurden hunderte Wildsträucher und -bäume gepflanzt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und begründet die Prämierung zum Schaugarten.

„Bei uns können Bäume, Sträucher und Stauden nicht nur gekauft werden; wir haben einige 1.000 Pflanzen ausgesetzt, um zu zeigen, wie sie in Gruppen, Hecken und Beeten wachsen“,


erklärt Martin Artner. „Außerdem gibt es natürlich einer Bio-Baumschule entsprechend Totholzhaufen und Vogelnistkästen zu besichtigen.“ Ein Ornithologe aus der Schweiz zeigte sich sehr begeistert, als er in kurzer Zeit 30 verschiedene Vogelarten zählte. „Für uns ist diese Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt ganz normal“, sagt Herr Artner dazu.

Schwimmteich und Streichelzoo
Das große Schwimmbiotop ist ein Herzstück des Schaugartens, auch hier leben zahlreiche Fische und Insekten. Für die kleinen Besucher haben die Artners einen Streichelzoo zur Verfügung. Da gibt es Rosalinde, das Schwein, viele Kätzchen, Hasen und zahlreiche Vögel wie Wachteln, die in Käfigen brüten und dabei beobachtet werden dürfen.

Hart, aber herzlich
„Unsere Pflanzen sind besonders robust, weil sie im rauen Waldviertler Klima und in hoher Lage aufgezogen werden“, erklärt der Schaugartenbesitzer und Baumschulist Artner. Der letzte Frost kommt meist im Juni und der erste Herbstfrost schon im August. Im Winter müssen die Bäume 25 bis 30 Minusgrade überleben. „Ich verfolge ein eisernes Prinzip, das hart klingen mag: Entweder meine Pflanzen halten durch – oder nicht. Nur die Härtesten kommen durch.“ Es sei nur eine Frage der Abhärtung – dann ließen sich sogar mediterrane Gewächse wie Feige oder Kaki im Waldviertel ziehen.

Was das gesunde Wachstum der Pflanzen in Bad Großpertholz betrifft, bleibt nur eins zu sagen: Schau’n Sie sich das an! Denn hier sehen Sie vor Ort, wie der Bio-Profi Hand anlegt und können zudem aus einer unglaublichen Vielfalt wählen.






Gartentelefon
und immer informiert sein
Logo Land Niederösterreich Logo Die Garten Tulln