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Der Hausbau im Garten
Sorgfalt ist angesagt
Ein Garten mit Bäumen, Sträuchern, Blumen und seinem Boden ist etwas über Jahrzehnte Gewachsenes. Deshalb ist beim Hausbau besondere Sorgfalt mit Vorhandenen nötig. Achten sie darauf, dass der Oberboden (Humusschicht) vor Beginn der Bauarbeiten im gesamten Baustellenbereich abgetragen und separat vom Unterboden gelagert wird, am besten in Haufen (Mieten) mit einer maximalen Höhe von 1,50 m. Auch ein Altholzbestand ist wertvoll und sollte, wenn möglich, erhalten bleiben.

Das NÖ Gartentelefon – Ihr schneller Draht zu allen Gartenfragen
Wann ist der beste Zeitpunkt, eine Blumenwiese anzulegen? Wie funktioniert das Kompostieren? Was ist eine „Naschhecke“?
Die Aktion „Natur im Garten“ hat mit naturnahem, umweltschonendem Gärtnern einen Trend ausgelöst – heute sind Naturgärten Erholungsraum, Vitaminlieferant, Kinderspielplatz und zweites Wohnzimmer zugleich. Naturnah zu gärtnern bedeutet auch ständige Weiterentwicklung und Veränderung. Wer sich mit dem Kreislauf des Lebens im Garten beschäftigt, stellt deshalb auch immer wieder Fragen.
Am NÖ Gartentelefon stehen Ihnen AnsprechpartnerInnen für alle Gartenfragen zur Seite. Jährlich werden etwa 35.000 Anfragen an das NÖ Gartentelefon gerichtet, insgesamt waren es bisher über 240.000, die hier allesamt eine Antwort fanden. Mit den Tipps und Tricks vom Gartentelefon bleibt keine Frage offen – und Ihnen viel Zeit zum Entspannen und Erholen.
+43 (0) 2742/ 74333
Anmeldung für Gartenberatungen vor Ort:
Die Aktion „Natur im Garten“ hat mit naturnahem, umweltschonendem Gärtnern einen Trend ausgelöst – heute sind Naturgärten Erholungsraum, Vitaminlieferant, Kinderspielplatz und zweites Wohnzimmer zugleich. Naturnah zu gärtnern bedeutet auch ständige Weiterentwicklung und Veränderung. Wer sich mit dem Kreislauf des Lebens im Garten beschäftigt, stellt deshalb auch immer wieder Fragen.
Am NÖ Gartentelefon stehen Ihnen AnsprechpartnerInnen für alle Gartenfragen zur Seite. Jährlich werden etwa 35.000 Anfragen an das NÖ Gartentelefon gerichtet, insgesamt waren es bisher über 240.000, die hier allesamt eine Antwort fanden. Mit den Tipps und Tricks vom Gartentelefon bleibt keine Frage offen – und Ihnen viel Zeit zum Entspannen und Erholen.
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Das Team vom Gartentelefon nimmt ihren Wunsch für eine Gartenberatung vor Ort gern entgegen. In einem kurzen Gespräch werden die Eckdaten, die Gartensituation und die wichtigsten Beratungswünsche erhoben. Ihre Anmeldung wird an die Natur im Garten FachberaterInnen ihrer Region weitergeleitet. Für alle weiteren Schritte z.B. Terminvereinbarung werden Sie von Ihrer/m zuständigen Natur im Garten FachplanerIn kontaktiert.
Bestellungen von kostenlosen Natur im Garten Materialien:
Nutzen Sie das vielfältige Angebot an Informationsmaterialien von Natur im Garten, denn Nachlesen lohnt sich.
Abonnieren des Natur im Garten Magazins und Service für Abonnenten:
Um den Lebensraum Garten in allen Facetten genießen zu können, bietet Ihnen das „Natur im Garten“ Ratgeber Magazin viele Anregungen. Vierteljährlich bringt es Ihnen die Vielfalt des Gartens nahe. Unter anderem machen schöne Gartenreportagen zusammen mit dem Praxisteil, Kalender und vorgestellten Partnerbetrieben Lust aufs Garteln. Das Abonnement des „Natur im Garten“ Magazins ist kostenlos unter 02742/ 74333 bzw. unter gartentelefon@naturimgarten.at zu beziehen.
Anmeldung für „Natur im Garten“ Veranstaltungen, Seminare, Vorträge:
Als spezielles Angebot für niederösterreichische Gemeinden und Vereine werden 2 Vorträge pro Jahr kostenlos angeboten! Über die Inhalte und die „Natur im Garten“ ReferentInnen erfahren Sie ebenfalls auf dieser Homepage unter Terminvereinbarungen.
Literatur:
Broschüren und Bücher finden Sie im Shop
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Bunte Vielfalt für jede Jahreszeit
Ein Staudenbeet bietet das ganze Jahr über einen abwechslungsreichen und schönen Anblick: von den Frühjahrsblühern, wie der Gemswurz, über die Prachtstauden des Sommers, etwa Sonnenhut oder Rittersporn, bis zu den letzten Blüten der Astern vor dem Frost. Im Winter, wenn sich der Raureif auf die Gräser legt, wird das Beet zu einer weißen Märchenwelt. Verdorrte Staudenteile sind im Winter ein wichtiges Überwinterungs-Hotel für nützliche Insekten. Räumen Sie deshalb das Beet erst im Spätwinter ab.
Die lautlosen Jäger
Sie sind die einzigen fliegenden Säugetiere und kommen auch in dunklen Nächten bestens zurecht. Dabei sind die Fledermäuse immer auf der Suche nach Nahrung, zumeist nachtaktive Schädlinge wie Apfel- und Pflaumenwickler, Spanner und Spinner. Wir machen diesen Nützlingen das Leben leider schwer: Moderne Häuser bleiben ihnen verschlossen, Dachstühle werden ausgebaut und alte Scheunen abgerissen. Tagsüber dient ihnen auch ein Astloch als Unterschlupf, so können alte Obstbäume neuen Sinn erlangen.
Knackige Wurzeln auch im Winter
Wurzelgemüse lässt sich in jedem kühlen Keller lagern. Vor dem Einlagern aber nicht waschen, es könnte sonst faulen.
In trockenen Kellern müssen Sie Karotten, Pastinaken, Petersilienwurzeln oder Rote Rüben getrennt in Sand eingeschlagen. Das Gemüse sollte sich nicht berühren und wird schichtweise mit Sand zugedeckt. Wenn es zu trocken wird, den Sand etwas befeuchten.
Kletterpflanzen mit essbaren Früchten
Kletterer wie Kiwi oder Brombeeren beschatten Sitzplätze unter Pergolen, beranken Zäune oder Mauern und tragen zusätzliche köstliche Früchte. Beide Arten wollen eher allein stehen – der Pflanzabstand kann zwischen 1,5 und 4 m betragen – und benötigen leicht saure Böden. Ein Mulchschicht hält den Boden feucht und Beikräuter fern. Kiwi und Brombeeren lieben warmes Klima und viel Sonne, für rauere Lagen gibt es die wesentlich frosthärtere, glattschalige Minikiwi (Actinidia arguta, auch „Bayernkiwi“ oder „Japanische Kokuwa“ genannt), die auch in kühleren Regionen wie dem Waldviertel angebaut werden kann.
Die Pflanzung von Gehölzen
Ein Pflanzloch in doppelter Größe des Ballens ausheben und den Boden spatentief lockern. Das ausgehobene Erdmaterial mit Kompost verbessern. Bei schweren Böden etwas gewaschenen Quarzsand dazumischen. Schneiden Sie schwache oder beschädigte Triebe vor dem Pflanzen ganz zurück, die verbleibenden kürzen Sie um maximal ein Drittel. Die Pflanze hineinstellen, bei Bedarf einen Stützpfahl einschlagen, die Grube mit Erdreich auffüllen, gut festtreten und eingießen.