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Das etwas andere Blumenkisterl
Ein Paradies am Fensterbrett
Ein „etwas anderes“ Blumenkisterl können Sie mit heimischen Wildpflanzen gestalten. Sie zeigen nicht nur eine bunte Vielfalt am Fensterbrett, sondern locken auch Schmetterlinge an. Wildpflanzen sind Hungerkünstler. Sie benötigen magere Erde und nur wenig Wasser, um ihre Schönheit zu entfalten. Gemeines Leinkraut, Mauerpfeffer, Rotes Seifenkraut, Rundblättrige Glockenblume und Zierlaucharten schmücken auch ohne viel Pflege jeden Balkon – gerade richtig für Menschen, die wenig Zeit haben.

Das NÖ Gartentelefon – Ihr schneller Draht zu allen Gartenfragen
Wann ist der beste Zeitpunkt, eine Blumenwiese anzulegen? Wie funktioniert das Kompostieren? Was ist eine „Naschhecke“?
Die Aktion „Natur im Garten“ hat mit naturnahem, umweltschonendem Gärtnern einen Trend ausgelöst – heute sind Naturgärten Erholungsraum, Vitaminlieferant, Kinderspielplatz und zweites Wohnzimmer zugleich. Naturnah zu gärtnern bedeutet auch ständige Weiterentwicklung und Veränderung. Wer sich mit dem Kreislauf des Lebens im Garten beschäftigt, stellt deshalb auch immer wieder Fragen.
Am NÖ Gartentelefon stehen Ihnen AnsprechpartnerInnen für alle Gartenfragen zur Seite. Jährlich werden etwa 35.000 Anfragen an das NÖ Gartentelefon gerichtet, insgesamt waren es bisher über 240.000, die hier allesamt eine Antwort fanden. Mit den Tipps und Tricks vom Gartentelefon bleibt keine Frage offen – und Ihnen viel Zeit zum Entspannen und Erholen.
+43 (0) 2742/ 74333
Anmeldung für Gartenberatungen vor Ort:Die Aktion „Natur im Garten“ hat mit naturnahem, umweltschonendem Gärtnern einen Trend ausgelöst – heute sind Naturgärten Erholungsraum, Vitaminlieferant, Kinderspielplatz und zweites Wohnzimmer zugleich. Naturnah zu gärtnern bedeutet auch ständige Weiterentwicklung und Veränderung. Wer sich mit dem Kreislauf des Lebens im Garten beschäftigt, stellt deshalb auch immer wieder Fragen.
Am NÖ Gartentelefon stehen Ihnen AnsprechpartnerInnen für alle Gartenfragen zur Seite. Jährlich werden etwa 35.000 Anfragen an das NÖ Gartentelefon gerichtet, insgesamt waren es bisher über 240.000, die hier allesamt eine Antwort fanden. Mit den Tipps und Tricks vom Gartentelefon bleibt keine Frage offen – und Ihnen viel Zeit zum Entspannen und Erholen.
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Das Team vom Gartentelefon nimmt ihren Wunsch für eine Gartenberatung vor Ort gern entgegen. In einem kurzen Gespräch werden die Eckdaten, die Gartensituation und die wichtigsten Beratungswünsche erhoben. Ihre Anmeldung wird an die Natur im Garten FachberaterInnen ihrer Region weitergeleitet. Für alle weiteren Schritte z.B. Terminvereinbarung werden Sie von Ihrer/m zuständigen Natur im Garten FachplanerIn kontaktiert.
Bestellungen von kostenlosen Natur im Garten Materialien:Nutzen Sie das vielfältige Angebot an Informationsmaterialien von Natur im Garten, denn Nachlesen lohnt sich.
Abonnieren des Natur im Garten Magazins und Service für Abonnenten:Um den Lebensraum Garten in allen Facetten genießen zu können, bietet Ihnen das „Natur im Garten“ Ratgeber Magazin viele Anregungen. Vierteljährlich bringt es Ihnen die Vielfalt des Gartens nahe. Unter anderem machen schöne Gartenreportagen zusammen mit dem Praxisteil, Kalender und vorgestellten Partnerbetrieben Lust aufs Garteln. Das Abonnement des „Natur im Garten“ Magazins ist kostenlos unter 02742/ 74333 bzw. unter gartentelefon@naturimgarten.at zu beziehen.
Anmeldung für „Natur im Garten“ Veranstaltungen, Seminare, Vorträge:Als spezielles Angebot für niederösterreichische Gemeinden und Vereine werden 2 Vorträge pro Jahr kostenlos angeboten! Über die Inhalte und die „Natur im Garten“ ReferentInnen erfahren Sie ebenfalls auf dieser Homepage unter Terminvereinbarungen.
Literatur:
Broschüren und Bücher finden Sie im Shop
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Ein helles Fensterbrett genügt
Wer Gemüse aus Samen zieht, kann damit bereits im zeitigen Frühjahr auf einem hellen Fensterbrett beginnen. Füllen Sie eine flache Schale mit fertiger, torffreier Anzuchterde oder einem selbst hergestellten Substrat aus Erde, reifem Kompost und Sand. Die Samen keimen am besten unter mäßig warmen, feuchten Klimabedingungen, daher die Behälter mit einer durchsichtigen Platte bedecken und öfters belüften. Wenn die ersten Laubblätter wachsen, können Sie die Pflanzen vereinzeln.
Ausprobieren und beobachten
Stauden bringen mit vielfältigen Blütenfarben und auffälligen Blattstrukturen Lebendigkeit in den Garten. Dazu müssen sie aber die richtigen Pflanzenpartner und die passenden Bedingungen vorfinden. Die Gestaltung eines Staudenbeetes erfordert Planungsarbeit und ein Gefühl für Pflanzen. Durch Ausprobieren und Beobachten lernt man aber bald, welche Stauden am gleichen Standort gut wachsen und auf welche man besser verzichtet, weil sie viel Pflege brauchen und trotzdem nicht so recht gedeihen.
Für eine reiche Ernte
Der Obstbaumschnitt ist das Um und Auf einer guten Ernte. Obstbäume zu schneiden lernt man aber nicht in einem Jahr, es ist ein langer Lernprozess. Die Reaktionen des Baumes zeigen den Erfolg der Schnittmaßnahmen.
Junge Bäume müssen noch „erzogen“ werden. Der Erziehungsschnitt dient dazu, ein stabiles und gut belichtetes Kronengerüst aufzubauen. Der jährliche Erhaltungsschnitt hingegen sorgt für gute Ernten. Alte Bäume mit zu großen und vor allem zu dichten Kronen sollten verjüngt werden.
Molke oder Rohmilch helfen
Wenn sich Mehltau auf den Pflanzen breit macht, kann ein altes Hausrezept helfen, denn Molke oder Rohmilch enthalten Enzyme, die dem Pilz zu Leibe rücken. Molke oder Rohmilch wird im Verhältnis1:9 mit Wasser verdünnt. Damit werden die befallenen Pflanzen ein- bis zweimal wöchentlich besprüht. Erledigen Sie diese Arbeit in den frühen Vormittagsstunden; dann kann die starke Mittagssonne keine Brandflecken verursachen.
Der Duft ist entscheidend!
Wenn Sie unsicher sind, ob der Kompost schon verwendbar ist, säen Sie Kresse auf eine Schale mit Kompost. Wenn nach 5 bis 7 Tagen kräftige grüne Pflanzen gewachsen sind, hat der Kompost seine Schärfe verloren. Gut ausgereifter Kompost hat einen angenehmen Geruch; Regenwürmer und anderen Tiere sind weiter gewandert und haben eine krümelige Landschaft hinterlassen. Das „schwarze Gold“ nie tiefer als 20 cm in den Boden einarbeiten; nur dort kann es seine Wirkung erfüllen.